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LEIDER WEGEN HITZE AUSGEFALLEN

  • 26.06.26 Weinberg-Biodiversität – Kulturlandschaft mit Überraschungen

    Artenvielfalt trotz oder wegen Nutzung?

    Wir erkunden gemeinsam die Biodiversität im Wald und Weinberg und entdecken, wie beide Lebensräume einander beeinflussen. In lockerer Atmosphäre werden wir selbst aktiv, erleben überraschende Naturzusammenhänge – und genießen anschließend den passenden Wein in der Vinothek WeilWein von Fabian Rajtschan .

    geführter Spaziergang, 16:30 – 18:00 Uhr, 7€ ohne Verpflegung, Treffpunkt an der Wendeplatte der Maierwaldstraße (Höhe Hausnummer 14).

    in Kooperation mit WeilWein

Logo der Vinothek WeilWein

  • Im November ging es mit allen Sinnen durch den nächtlichen Wald

    Wir tauchten ein in die besondere Atmosphäre des nächtlichen Maierwalds, wo Dunkelheit unsere Sinne schärfte und uns die Umgebung auf eine ganz neue Weise erleben ließ. Wir haben uns mit Fichten- und Kieferntee erwärmt. Und als „Angeberwissen“ haben wir gelernt, im dunkeln die Rotbuche von der Hainbuche zu unterscheiden.

    Als genussvoller Abschluss erwartete uns ein wärmender Glühwein in der Vinothek WeilWein. 

Im September gingen wir der Frage nach, welche Zusammenhänge es zwischen gesperrten Trampelpfaden, Wasser und Schafen im Weinberg gibt. Es gab einen kurzen Exkurs über nachhaltige Weinwirtschaft, Bodenentstehung und Wasserdurchlässigkeit. Zudem bot sich den Teilnehmenden die Gelegenheit, die Elsbeere, eine alte, klimaresistente Baumart, kennenzulernen. Nachdem wir die Trauben frisch von der Rebe probiert hatten, freute sich die gesamte Gruppe auf ein Gläschen Wein.

Bei einer geologisch-naturkundlichen Wanderung führte Sabine Heins fünfzehn Teilnehmende durch das Lindental. An mehreren Stationen erklärte sie anschaulich die Entstehung der Erde, die Entwicklung des Lebens und die Auswirkungen von Klimaveränderungen. Vom Urknall bis zum Homo erectus spannte sich der Bogen. In der abschließenden Diskussion über das Erlebte haben wir Teilnehmenden die Erkenntnis gewonnen, dass nicht das Klima, sondern unsere Lebensgrundlagen geschützt werden müssen. (Beitrag vom Skiclub Weilimdorf)